Yse Gynt

Aase Gynt hatte einen berühmten Sohn: Peer Gynt, die Titelfigur in Henrik Ibsens dramatischem Gedicht. Aber sie hatte auch eine Tochter, die Yse hieß. Als Neugeborene weinte Yse sehr viel. Aase versuchte alles Mögliche, um Yse zu beruhigen, aber nichts half. Bis sie nach einiger Zeit entdeckte, dass Yse sich beruhigte, wenn sie ihr den Finger in den Popo steckte. Yse strahlte und lächelte dann, sie gluckste vor Freude, wenn Aase den Finger ein wenig bewegte und damit den Anus kraulte.

Yse wurde älter und hatte den Finger noch immer gern im Popo. Wenn sie allein war, steckte sie ihn sich selber rein, wenn sie mit anderen Kindern war, steckten die in ihr rein, und Yse, um den anderen die selbe Freude zu machen, steckte ihren Finger in die anderen Popos. Auch von Peer, ihrem Bruder, ließ sie sich den Finger in den Popo stecken, und steckte ihm den Finger in den Popo. Einmal kraulte Yse Peer so liebevoll im Popo, dass er sich sehr erregte und sich das erste Mal Samen aus einem Penis ergoss. Genau in dem Moment, als sich der Samen aus Peers Penis ergoss, kam Mutter Aase zu Tür herein und wusste nicht anders als sich zu empören. Sie beorderte die zwei auf ihre Zimmer und verbot ihnen künftige gemeinsame Liebesspiele.

Von Peer ist überliefert, dass er ein Frauenheld wurde, die Frauen hießen unter anderem Ingrid und Solveig. Er brauchte jedoch immer einen Finger im Popo, damit sein Penis sich erigierte. Solveig fragte ihn deshalb:
„Bist du schwul, weil du immer den Finger im Arsch brauchst?“
„Nein“, sagte Peer: „Ich brauche nur deinen Finger im Arsch.“
„Und wie soll dein Schwanz in meine Möse, wenn mein Finger in deinem Arsch ist?“
Sie fanden eine Stellung, bei der das ging, doch es wurde ihnen zu umständlich und langweilig, und so beschlossen sie, Ingrid zu ihrem Liebesspiel hinzuzunehmen, deren Aufgabe es fortan war, Peer ihren Finger in den Popo zu stecken.

Yse hingegen wandte sich nach dem von Aase erzwungenen Liebesaus mit Peer vor allem Mädchen und Frauen zu, die ihr ihre Finger in den Popo steckten und denen sie ihre Finger in den Popo steckte. Doch schließlich hatte sie Sehnsucht nach einem Mann als Liebesgespielen, und sie fand einen. Sie streichelten sich zärtlich, er leckte Yses Muschi und sie lutschte seinen Schwanz, und schließlich steckte sie ihren Finger in seinen Popo, woraufhin er zusammenzuckte und zurückwich.
„Was machst du?“ fragte er empört.
„Ich stecke meinen Finger in deinen Popo. Magst du das nicht?“
„Nein. Das mag ich nicht!“
„Steckst du deinen Finger in meinen Popo?“
„Nein, das mag ich auch nicht!“
Er riss sich los, zog sich an und verschwand.
„Du hast wohl den Arsch offen!“ rief er ihr im Hinausgehen zu.
Yse weinte daraufhin: Ja, sie hatte den Arsch offen, und sie verstand nicht, was daran schlecht sein sollte.

Schließlich fand sie einen Liebhaber, der Spaß an ihrem offenen Arsch hatte, er befingerte, bekraulte und bespuckte ihn, um nicht nur den Finger, sondern auch seinen Penis hineinzustecken. Yse verspürte große Lust. Dieser Liebhaber, der Spaß an Yses offenem Arsch hatte und ihr Lust bereitete, war aber auch ein großer Prahlhans und prahlte bei seinen Kumpels damit, dass Yse sich von ihm in den Arsch ficken lässt. So wurde Yse unter den Männern Anal-Yse genannt.

Eines Tages kam der Liebhaber mit seinen Kumpels zu Yse und sagte ihr, dass die anderen sie auch gerne in den Arsch ficken wollen. Yse war erschrocken, aber auch erregt und gespannt, und so beugte sie sich auf allen Vieren nach vorn, den Arsch maximal offen, und ließ es geschehen. Die Männer lachten und scherzten, steckten abwechselnd ihre Schwänze in Yses Arsch, nannten sie eine Hure, schlugen ihr hart auf die Arschbacken und zogen sie an den Haaren. Das war nicht Liebe, das war Gewalt. Das war respektloses Herumtrampeln auf Yses Gefühlen. Yse flehte ihren Liebhaber an, er solle die anderen fortschicken und zärtlich zu ihr sein, woraufhin er seinen Schwanz so heftig in ihren Arsch stieß, dass eine Ader an ihrem Anus platzte. Es herrschte kurze Betroffenheit und Stille. Dann gingen sie, auch ihr Liebhaber, und ließen Yse allein mit ihrem blutigen Arsch. Ich hab den Arsch offen, dachte Yse, aber die Männer haben keine Ärsche in ihren Hosen, nur Schwänze, mit denen sie mich beherrschen wollen.

Yse weinte. Sie dachte an Peer, und an die unbedarften Liebesspiele mit ihm, als sie Kinder waren. Es schien, als ob mit Peers Samenerguss der Spaß verloren gegangen war. Dann versorgte sie ihren verwundeten Popo, gab Salbe darauf und kraulte sich sanft in den Schlaf.