Ich lese und schreibe meist über menschliche Missstände. Über Momente der Wahrhaftigkeit kann ich nicht lesen und schreiben. Vielleicht muss ich sie mir über das Lesen und Schreiben erarbeiten, weil mir nicht gelehrt wurde, wie ich sie leben kann.
Im Sommer, wenn ich die Luft und die warmen Strahlen der Sonne auf meiner Haut spüre, bin ich dem Lesen und Schreiben sehr ferne und der Wahrhaftigkeit sehr nahe.
Eine feierliche Stimmung regt sich in mir, die sich in die Welt transzendiert:
